Nicht noch eine Liste, die gepflegt werden will: Die Fristen entstehen aus den Daten, die ohnehin in der App stehen.
Die Nebenkostenabrechnung muss binnen zwölf Monaten zugehen, sonst ist die Nachforderung weg. Eine Mieterhöhung setzt voraus, dass die Miete 15 Monate unverändert war. Die Zinsbindung endet an einem Datum, das drei Jahre vorher vereinbart wurde. Rauchwarnmelder, Heizung und Trinkwasser haben eigene Prüfzyklen.
Keine dieser Fristen schickt eine Erinnerung. Wer sie in einem Kalender pflegt, pflegt eine zweite Datenbank — und die veraltet, sobald sich ein Mietverhältnis ändert.
MyImmo erzeugt die Termine aus den vorhandenen Daten: Aus dem Abrechnungszeitraum folgt die Abrechnungsfrist, aus dem Datum der letzten Mieterhöhung der früheste nächste Termin, aus dem Kredit das Ende der Zinsbindung, aus dem Mietverhältnis die Kündigungs- und Staffeltermine.
Ändert sich die Grundlage, ändert sich der Termin mit. Das ist der Unterschied zu jedem Kalendereintrag, den man einmal anlegt und danach vergisst.
Nicht jede abgeleitete Frist trifft jeden Fall. Termine, die für Ihr Objekt keine Rolle spielen, lassen sich ausblenden — dauerhaft, aber nicht endgültig: Eine wiederkehrende Frist kommt im Folgejahr zurück, sonst wäre sie für immer stumm.
Die Fristen entstehen aus Ihren Objekten und Mietverhältnissen — ohne zweite Liste.
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