MyImmo entsteht aus einem konkreten Ziel: im Ausland leben und den Immobilienbestand in Deutschland vollständig aus der App steuern. Kein Papierkram, der auf dem Küchentisch wartet. Kein Anruf, der dich um 7 Uhr Ortszeit weckt.
Mieter melden Anliegen digital, der Hausmeister legt Aufträge an, Firmen bekommen Termin-Links — du gibst nur noch frei. Alles läuft über Rollen, nichts über deinen Anrufbeantworter.
Nebenkostenabrechnung, Mahnung, Anlage V, Jahresbericht: fertige Dokumente im eigenen Briefkopf — erzeugt in Sekunden, abgelegt im Archiv, verschickt von überall.
Cashflow, Rendite, Restschuld und Fristen leben in der App statt in Excel — mit automatischen Warnungen, bevor etwas anbrennt.
Was schon umgesetzt ist und was als Nächstes kommt — ehrlich unterteilt in „umgesetzt“, „in Arbeit“ und „geplant“.
Eine geführte Tour vom ersten Objekt bis zur Anlage V — mit Direktlinks, überspringbar und jederzeit neu startbar.
Anmeldung mit Code aus der Authenticator-App, Wiederherstellungscodes für den Notfall und erneute Bestätigung vor sensiblen Aktionen.
Fertige Unterlagen auf Knopfdruck prüfen lassen — Ergebnis in 1–3 Tagen, ohne Termin.
Mietrecht, Steuer, Förderungen: kuratierte Meldungen aus seriösen Quellen, direkt in der App.
Der Maßstab für jede neue Funktion ist derselbe: Lässt sich damit eine Sache mehr aus der Ferne erledigen, die heute noch Präsenz, Papier oder ein Telefonat verlangt? Wenn ja, wird sie gebaut.
MyImmo öffnet bald für alle Vermieter. Bis dahin zeigt die Demo jede Funktion mit Beispieldaten.